Die Reform der Invaliditätspension

Abschaffung der Invaliditätspension


Pensionen gibt es nur mehr bei dauerhafter Invalidität/Berufsunfähigkeit.

Befristete BU-Pensionen werden für alle UNSELBSTSTÄNDIGEN, die am 01.01.2014 jünger als 50 Jahre sind, vollständig abgeschafft.
(Die befristete Form der Invaliditäts-Pension für Arbeiter und Angestellte verschwindet damit ganz)

Wer seinen Beruf gesundheitsbedingt vorübergehend nicht mehr ausüben kann oder bei dem es noch Hoffnung auf eine gesundheitliche Besserung gibt, erhält in Zukunft Rehabilitationsgeld = verlängertes Krankengeld von der Gebietskrankenkasse und/oder med. Rehabilitation von der Pensionsversicherungsanstalt > keine Pensionsgewährung sondern med. Behandlung und Reintegration in den Arbeitsprozess.
(Rehageld: 60% der Bemessungsgrundlage = Bruttogehalt)

Wenn ein erlernter Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausgeübt werden kann:
Umschulungsgeld von AMS in einen vergleichbaren Beruf und Reintegration in den Arbeitsprozess (keine Pension mehr) der Versicherte erhält ein Umschulungsgeld.
(Umschulungsgeld: Grundbetrag laut Arbeitslosengeld + 22%; BMG: Nettogehalt)

Unsere Lösung für Sie: eine private Berufsunfähigkeitsversicherung




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